Rückblick auf den Europakongress der JN vom 22.März 2014

Unter dem Leitgedanken „Vision Europa – Ja zu Europa, nein zur EU“ führten die Jungen Nationaldemokraten (JN) am Sonnabend, den 22.März im thüringischen Kirchheim erstmals einen Europakongress durch, an dem auch Mitstreiter der Europäischen Aktion teilnahmen.
Die EA möchte sich mit diesem Schreiben nochmals ausdrücklich bei den verantwortlichen Organisatoren für die Einladung und die Möglichkeit, an diesem Kongress mitwirken zu dürfen, bedanken.
Den Worten des Dankes lassen wir sogleich die Worte des Lobes für diese äusserst professionell durchgeführte Veranstaltung folgen. Zweifelsohne besitzt der Europakongress zukunftsweisenden Charakter für die Völker Europas und seine politische Sendung ist von höchster Strahlkraft.

Wenn sich eines beim Zuhören der zahlreichen Redebeiträge aus den verschiedenen Ländern spürbar herauskristallisierte, so die Erkenntnis, dass wir längst nichtmehr nur von nationalen Problemen sprechen, sondern vielmehr von einem gesamteuropäischen Zerstörungsmechanismus, der auf der volksfeindlichen Politik des herrschenden Systems fusst.
Die existenzielle Notlage der europäischen Völker ist das Produkt der gegenwärtigen EU, welche von Brüssel aus als Super-UdSSR über die Völker Europas herrscht. Die jeweiligen Regierungen der Länder fungieren lediglich als Befehlsempfänger des internationalen Machtkartells, bestehend aus den verschiedenen Organisationsformen der angelsächsischen Hochfinanz, dessen perfider Plan die Schaffung einer eurasisch-negroiden Mischrasse an Stelle der gewachsenen Völker Europas vorsieht. Die praktische Umsetzung dieses Plans beruht auf den geistigen Grundlagen des Grafen Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi, Gründungsvater der Paneuropa-Union, der Mutterorganisation der heutigen EU und findet auf dem Wege einer aus allen Fugen geratenen Zwangsintegration fremdkultureller Zivilokkupanten in die angestammten Lebensräume der europäischen Völker statt. Nick Griffin, Vorsitzender der British National Party (BNP), bezeichnete den schleichenden Untergang der europäischen Völker in seinem Redebeitrag zu Recht als Genozid. Fürwahr, die gegenwärtige Masseneinwanderung nach Europa erfüllt den Tatbestand des Völkermordes und ist mit sofortiger Wirkung zu unterbinden.

Einen Konsens erzielten die höchst interessanten Redebeiträge auch darin, dass diesen Entwicklungen nur in Form eines gemeinsamen Kraftaktes aller Europäer entgegengewirkt werden kann. Die Redner fundierten durch ihre Ausführungen das gemeinsame Bestreben nach gezielter Zusammenarbeit. Doch ist der europäische Gedanke keine geistige Schöpfung unserer Tage, sondern der Ursprung aller historischen Bestrebungen zur kollektiven Verteidigung des abendländischen Europas vor den Angriffen raumfremder Mächte. So verschieden die Flaggen der Länder und die Agitationsform der Freiheitsbewegungen innerhalb Europas auch sein mögen, so eint uns doch der Wille, das zu erhalten, was von unseren Vorfahren über Jahrtausende hinweg geschaffen wurde, nämlich die Einmaligkeit unserer Identität, die ihren Ausdruck in Form von Raum, Erbgesetz, Sprache und Kultur findet. Die schöpferischen und leistungsstarken Völker Europas spielen gegenwärtig ihre letzten Karten gegen den internationalen Völkerfeind aus. Die schicksalsträchtige Lage der Gegenwart stellt uns vor die alles entscheidende Wahl:
1. Die Völker Europas schliessen sich zusammen, überwinden in einem gemeinsamen Kraftakt die EU und entsorgen sie anschliessend auf dem Müllhaufen der Geschichte. Nach der Beseitigung des Trümmerfeldes wird der europäische Staatenbund in Form der Europäischen Eidgenossenschaft gegründet, welche fortan als Friedensmacht für die Völkerverständigung in und um Europa agiert.
2. Die zerstörerischen Entwicklungen in Europa überdauern noch 1-2 Generationen und beenden nachhaltig den Fortbestand und die Vielfalt der Völker und Kulturen.

Kurzum, wir haben die Wahl – Rückeroberung oder Untergang!
Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals bei der JN für ihre erstklassigen Bemühungen um den Europakongress mit dem Ziel, die volkstreuen Kräfte Europas zusammenzuführen, doch möchten wir zum Abschluss dieses Artikels nochmals einen Appell an alle Teilnehmer des Europakongresses richten. Wir dürfen unsere am 22.März gemeinsam unterstrichene Vision eines völkischen Europas nicht aus den Augen verlieren, sondern den Ausführungen Taten folgen lassen. Ohne gemeinsame Handlungen laufen wir Gefahr, wieder zu den alten Mustern des isolierten Aktivismus zurückzukehren. Es gilt den gesamteuropäischen Befreiungskampf strukturiert aufzubauen und zu gliedern.
Die Europäische Aktion mit ihren 7 Zielen ist die Trägerin einer auf natur- und lebensgesetzlichen Erkenntnissen beruhenden Weltanschauung und die geeignete Organisationsform zur Konzentration aller heimattreuen Kräfte Europas. Wir werden nicht müde zu betonen, dass wir uns nicht als konkurrierende Bewegung zu bereits bestehenden Organisationen, Parteien, Verbänden usw. sehen, sondern alle Menschen umschliessen, die bereit sind im Sinne unserer 7 Ziele zu handeln, welche zugleich das Fundament für die Befreiung der Völker Europas aus den Klauen der „Eine-Welt-Strategen“ bilden. Eine Mitarbeit in der EA schliesst ein Wirken innerhalb einer anderen Organisation nicht aus, vorausgesetzt es bestehen keine weltanschaulichen Konflikte mit den 7 Zielen.
Das Profil der Europäischen Aktion wird getragen durch den Grundpfeiler zur Bildung einer gesamteuropäischen Kampfgemeinschaft. Zu oft schon haben sich die Forderungen nach einer Einigung volkstreuer Kräfte als leere Worthülsen entpuppt. Es werden Abkommen erzielt, Bündnisse geschlossen und gegenseitige Besuche abgestattet; alles schön und gut, doch eine konstruktive, politische Zusammenarbeit definiert sich auf einer anderen Ebene. Der Europakongress ist aus unserer Sicht der gelungene Aufbruch zur Bildung einer gesamteuropäischen Einheitsfront. Die Vorträge sind lebendiger Ausdruck dafür, dass der geistige Funke zur Bildung einer Gemeinschaft aller Völker des Abendlandes allmählich die Herzen der Europäer erfasst hat.

Der französische Schriftsteller Victor Hugo sagte einmal: „Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“

Dieses Zitat wird umso aussagekräftiger, wenn man daraus die Idee einer Europäischen Eidgenossenschaft als Staatenbund zwecks Erhaltung der Lebensgrundlagen für die Völker Europas ableitet. Entgegen der gegenwärtigen EU gewährt die Europäische Eidgenossenschaft den Staaten grösstmögliche Freiheit nach innen, befreit sie aber zeitgleich von aussenpolitisch völlig absurden Militärbündnissen mit den VSA, die nur ein Mittel zum Zweck für den ausbeuterischen US-Imperialismus auf allen Teilen dieser Erde darstellen. Die Europäische Eidgenossenschaft zeichnet sich einerseits durch grösstmögliche Freiheit der Nationalstaaten nach innen, zeitgleich aber durch eine gemeinsame Aussen- und Verteidigungspolitik gegen raumfremde Mächte aus und ist durch gegenseitige Nichtangriffsverträge der Garant für den Frieden innerhalb der Völker Europas. Näheres zu diesem Punkt unter Ziel 5 „Schaffung einer Europäischen Eidgenossenschaft“.

Die Zeit zur Schaffung einer organischen Ordnung, welche auf der Grundlage blutsgebundener Bindungskräfte und Identitäten beruht, ist überreif und – sollten wir nicht unverzüglich Handeln – bereits in wenigen Jahren abgelaufen. Die Bildung einer europäischen Kampfgemeinschaft bedingt, die festgefahrenen Denk- und Verhaltensmuster der Vergangenheit über Bord zu werden und endlich an einem Strick zu ziehen.
Während es dem Feind gelungen ist, eine internationale Vernetzung aus Politik, Medien und Wirtschaft zur Abschaffung der Völker zu errichten, drehen wir uns im Kreis. Nur wenn wir gemeinsame Handlungen in die Wege leiten, hat unser Kampf Aussicht auf Erfolg.

Die Europäische Aktion ist die organisierte Freiheitsbewegung für den gemeinsamen Rückeroberungskampf der Völker um ihren angestammten Lebensraum. Unterstützt unsere Arbeit, werdet Teil der Europäischen Aktion lasset uns im Kollektiv das visionäre Europa der Völker endlich Wahrheit werden.
Setzt euch mit uns in Verbindung, um detaillierte Informationen zu erhalten:

zentrale@europaeische-aktion.org

Nachwort zur Veranstaltung vom 22.März:
Ein Mitstreiter der EA hat sich der Aufgabe angenommen, unsere 7 Ziele am Europakongress in Form eines Kurzvortrages in englischer Sprache konkretisierend vorzustellen. Diese englische Fassung wurde vom Referenten weitestgehend frei vorgetragen und weist inhaltliche Differenzen zur ursprünglich vorgesehenen Version in deutscher Sprache auf.
Um die Ziele und Agitationsformen der EA jedoch an einen möglichst breiten Personenkreis heranzutragen, hat sich die Redaktion entschieden, sowohl die deutsche Ursprungsversion, als auch den in englischer Sprache vorgetragenen Kurzvortrag zu publizieren.

deutsche Originalfassung:
http://www.europaeische-aktion.org/Artikel/de/Die-Arbeit-der-EA—deutsche-Ursprungsfassung-fuer-den-Vortrag-am-Europakongress_285.html

englische Fassung:
http://www.europaeische-aktion.org/Artikel/de/Ansprache-des-Gebietsleiter-Thueringen-am-Europakongress-2014_284.html