Einigung oder Untergang

Europa durchschreitet gerade das dunkelste Kapitel seiner Geschichte. Zu keinem Zeitpunkt war der ethnisch-kulturelle Fortbestand seiner Völker derart massiv gefährdet, wie heute. Was wir erleben, ist die realitätsgewordene Abhandlung von Jean Raspails Roman „Heerlager der Heiligen“, welcher die Invasion raum-, wesens- und kulturfremder Zivilokkupanten nach Europa beschreibt. Die Lage verschärft sich immer mehr, aber nicht von Jahr zu Jahr, sondern von Stunde zu Stunde. Just in dem Augenblick, als der Autor diese Zeilen zu Papier bringt, setzen an der Südflanke unseres Kontinents gerade die nächsten tausend Eindringlinge illegal ihren Fuss auf europäisches Festland.

Es fühlt sich an, als hätte uns ein Zeitraffer um mehrere Jahrzehnte in die Zukunft katapultiert. Mitten hinein in das afro-orientalische Europa des Jahres 2040, in dem von den indigenen Völkern dieses Kontinents nur noch ein kleines Überbleibsel existiert. Keiner von uns hätte es vor wenigen Jahren zu denken gewagt, in welchem Alptraum wir uns bereits im Jahre 2017 wiederfinden. Nun hilft es freilich wenig, verdrängen zu wollen, dass uns diese harte Realität früher konfrontiert, als ursprünglich erwartet. Man kann es als Zufall oder als Schicksal werten, dass die gefahrvollste Phase für die Völker Europas ausgerechnet unsere Generation tangiert. Ob wir es nun wollen oder nicht, das Schicksal hat uns in diesen stockfinsteren Abschnitt der Zeitgeschichte hineingeboren und stellt uns vor die wegweisenden Entscheidungen der Geschichte – Sein oder Nichtsein! Vor diesem Hintergrund können wir unser Dasein aber auch als heiligen Auftrag verstehen, denn uns das Leben auferlegt hat.

Augenblicklich sind die genetischen Substanzreserven der Europäer noch ausreichend, um die Selbsterhaltung aus eigener Kraft zu bewerkstelligen. Vergleichen wir aber die gegenwärtigen Geburtenraten der Europäer mit jenen der Invasoren, so können wir an einer Hand abzählen, dass wir – die heutige Jugend – die letzte Generation darstellen, die es überhaupt noch schaffen kann, den folgenschweren Untergang der Völker Europas und ihrer Kultur zu verhindern.

Uns jungen Deutschen und Europäern obliegt es, diese tödliche Gefahr abzuwenden und die Blüte der europäischen Hochkultur am Leben zu erhalten. Die seelisch-geistige Verfassung der europäischen Völker, allen voran des Deutschen, befindet sich augenblicklich in einer selbstmörderischen Trance. Als positiv zu werten ist die Feststellung, dass die katastrophalen Folgeerscheinungen dieser feindseligen Invasion die schläfrigen Europäer aus ihrer Komfortzone reisst und ihnen das zurückgibt, was man allgemeinhin als Überlebens- und Selbsterhaltungswille bezeichnet.

Aus ganz Europa vernehmen wir die Forderung nach einer Reconquista. Doch die Verteidigung und Rückeroberung unseres Lebensraums wird nur möglich sein, wenn sich die Völker dieses Kontinents zu einer fruchtbaren Lebenskampfgemeinschaft zusammenschliessen.
So wie die Rückeroberung der iberischen Halbinsel damals nur auf der Grundlage eines Kräftebündnisses möglich war, so wird auch der Kampf um Gesamteuropa damit stehen und fallen, ob die Jugend Europas es bewerkstelligen kann, die richtigen Entscheidungen zu treffen oder nicht.
Entweder wir schreiten endlich zur Tat und bündeln unsere Kräfte, oder scheiden aus der Geschichte aus. Wir haben die Wahl – geeint zu überleben oder zerstreut und zerstritten der Vernichtung anheim zu fallen.

Anmerkung:

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